ETERNA HERREN HEMDEN

Kleider machen Leute, ganz besonders im Geschäftsleben. Anzug, Herrenhemd und Krawatte müssen perfekt und meisterhaft sitzen und optisch aufeinander abgestimmt werden, um bei Kunden, Geschäftspartnern oder potenziellen Arbeitgebern einen optimalen Eindruck zu hinterlassen. Die richtige – dem Anlass angemessene – Kleidung vermittelt Stilsicherheit, Kompetenz und Seriosität und verschafft Ihnen unter Umständen den entscheidenden Vorsprung gegenüber Ihren Mitbewerbern.

Aber auch für die Freizeit bieten wir Ihnen eine große Auswahl stilvoller Herrenhemden mit hohem Tragekomfort. Egal, ob für Arbeit oder Freizeit: Das Tragen von ETERNA Herren Hemden ist ein Genuss. Beste Verarbeitung und hochwertige Materialien machen ETERNA Hemden zum Must-have für jeden Herren. Einfarbig, kariert, gestreift, oder bunt bedruckt, in unserem umfangreichen Shop finden Sie sicher das für Sie passende Herrenhemd.

Passform & Größe

Vielleicht kennen auch Sie dieses Szenario: Sie stehen vor dem Hemdenregal beim Herrenausstatter und suchen ein für Sie optimal passendes Herrenhemd. Die Zeit drängt, ein kompetenter und freundlicher Verkäufer ist nicht in Sicht. Was also tun? Auch Sie selbst können mit dem richtigen Basiswissen die für Sie passende Hemdengröße ermitteln …

So finden Sie das passende Herrenhemd

Abseits der Konfektionsgrößen werden Herren Hemden bereits seit längerem nicht mehr einheitlich geschnitten, sondern richten sich in Schnitt und Passform zusätzlich nach der Taillenweite des Hemdenträgers. ETERNA Herren Hemden sind in drei unterschiedlichen Schnitten erhältlich, die sich an unterschiedlichen Körperformen orientieren:

COMFORT FIT

Etwas weiter und legerer geschnitten und daher am besten für Herren mit stattlicher Figur geeignet.

MODERN FIT

Eine moderne, etwas engere Schnittführung.

 

SLIM FIT

Figurbetonte Schnittführung für schlankere, körperbewusste Träger geeignet.

 

SUPER SLIM

Super Slim Hemden sind sehr figurnah und von der Schulter bis zur Taille schmal und gerade geschnitten. 

 

 

Sie entscheiden sich also zunächst für Ihre optimale Passform und danach für die entsprechende Hemdengröße. Herrenoberbekleidung kann sowohl in amerikanischen oder europäischen Konfektionsgrößen ausgewiesen werden, wobei die europäische Größe der Hälfte des Brustumfanges entspricht und meistens die Größe von Jacken, Anzügen und Sakkos bezeichnet. Die Größe eines Herrenhemdes richtet sich nach dem Halsumfang und wird in Zentimetern angegeben. Je größer die Anzuggröße, desto größer ist in der Regel der Halsumfang und damit auch die Hemdengröße. Bei einer Anzuggröße von 48 beträgt die Hemdengröße normalerweise 37 – 38 oder S nach der amerikanischen Größentabelle. Ein Mann mit Herrengröße 50 braucht meistens eine Hemdgröße von 39-40, bzw. das amerikanische Maß M. Bei Konfektionsgröße 52 beträgt die Kragenweite des Herren Hemds 41 – 42 oder L, bei Größe 54/XL 43-44. Bei den Konfektionsgrößen XXL und XXXL erhöht sich die Kragenweite dementsprechend. Eine Übersicht über die verschiedenen Herrengrößen und Hemdenmaße finden Sie in unserer Herren Größentabelle.

Armlänge & optimaler Sitz

Nachdem Sie jetzt Ihre Passform und Größe kennen, benötigen Sie lediglich noch Ihre Armlänge und finden so auch ohne fremde Hilfe das für Sie optimal passende Herrenhemd.

Wie wird die Armlänge eines Herrenhemds gemessen?

Am besten messen Sie bereits vor einem beabsichtigten Hemdenkauf mit einem Maßband in aller Ruhe Ihre Armlänge. Dies ist am einfachsten im Stand und mit angewinkeltem Arm. Dazu legen Sie bitte das Maßband an der Außenseite des Arms (Ellenbogenpunkt) an und nehmen Maß vom Schulterknochen bis zum beabsichtigten Manschettenende.

Woran erkennen Sie, ob Ihr ausgewähltes Herrenhemd richtig sitzt?

Um Herrenhemden bequem in den Hosenbund stecken zu können, sollte die Hemdenlänge grundsätzlich immer kurz unterhalb des Gesäßes enden. Die Schulternaht ist bündig zur äußeren Schulteroberkante und reicht auf keinen Fall bis auf den Oberarm. Die Manschette geht bis zur Höhe des Daumenansatzes auf der Mitte des Handrückens.

Manschetten

Herrenhemden sind ein fester Bestandteil moderner Männer-Outfits und entscheiden sich neben Farbe und Muster durch Manschetten und Kragenform. Manschetten gibt es in allen Varianten, angefangen von sportlich über klassisch bis hin zu festlich-elegant. Ähnlich wie bei den Kragenformen muss die Manschette dem Anlass entsprechen, damit Mann gut angezogen ist.

Verstellbare Kombimanschette

Eine verstellbare Kombimanschette kann sowohl mit Manschettenknöpfen getragen als auch mit den beiden hintereinander an der Manschette befestigten Knöpfen verschlossen werden. Die elegantere und individuellere Variante ist das Tragen von Manschettenknöpfen. Durch Manschettenknöpfe kann die Manschette auch schmalen oder besonders breiten Handgelenken optimal angepasst werden. Die Manschettenknöpfe werden dabei in einem zweiten Knopfloch zwischen den Verschlussknöpfen getragen.

Zweiknopfmanschette

Bei der Zweiknopfmanschette – der Name sagt es bereits – sind zwei Schließknöpfe nebeneinander angebracht. Diese Manschette kann zu allen Arten des Herrenhemds getragen werden, besonders zu sportlichen Freizeithemden oder einfachen Businesshemden. Als man beim Tennisspiel noch langärmelige Hemden trug, wurde die Zweiknopfmanschette auch als Tennismanschette bezeichnet. Das Offenlassen des 2. Knopfes sorgte für mehr Bewegungsfreiheit im Spiel.

Umschlagmanschette

Die festliche Umschlagmanschette ist ein absolutes Muss für ein Smoking-Hemd. Sie ist auch unter dem Begriff „Doppelmanschette“ bekannt und besteht aus zwei Stofflagen, die am Handgelenk umgeschlagen und ausschließlich mit Manschettenknöpfen geschlossen werden. Durch ihre Eleganz kann sie vor allem an festlichen Anlässen getragen werden. Im Alltag, beispielsweise im Büro, steht sie für die Individualität ihres Trägers.

Hemdkragen

Kent-Kragen, Basic Kent-Kragen, Hai-Kragen, Tab-Kragen, Button-Down-Kragen, Kläppchenkragen: Welchen Hemdenkragen trägt man eigentlich zu welchem Anlass?

Kent-Kragen

Ein Kent-Kragen oder auch NEW Kent weist eine etwas breitere Kragenstellung aus und ist somit sozusagen der moderne Allrounder unter den Kragenformen eines Herrenhemds. Er passt sowohl zu festlichen Anlässen als auch zu Geschäftstreffen. Oft wird der Kent-Kragen übrigens auch Windsorkragen genannt.

Basic-Kent Kragen

Der Basic-Kent Kragen ist dem Kent-Kragen sehr ähnlich, allerdings ist der Kragen deutlich enger gestellt und wirkt dadurch klassischer und formeller. Am besten passen zu ihm klassische Krawatten mit schlichten Knoten. Ein Herrenhemd mit Basic-Kent Kragen kann zu vielen Gelegenheiten getragen werden, am besten jedoch zu formaler Geschäftskleidung.

Hai-Kragen

Der Hai-Kragen ist angelehnt an die Form des Kent-Kragens. Der Hemdenkragen ist absichtlich sehr breit ausgestellt und kann daher sowohl mit als auch ohne Krawatte getragen werden. Besonders gut passt er zu modernen Herrenanzügen und Blazern.

Tab-Kragen

Ein Tab-Kragen stammt nicht aus der Computer-Branche, sondern gehört zu den formellen Hemdenklassikern. Beide Kragenschenkel werden durch ein mit Druckknöpfen versehenem Stoffbündchen zusammengehalten. Aufgrund seiner engen Kragenstellung sollte der Tab-Kragen nicht ohne Krawatte getragen werden.

Button-Down-Kragen

Herrenhemden mit Button-Down-Kragen wirken sportlich und lässig und eignen sich daher am besten für ein rustikales Outfit. Die Bezeichnung „Button-Down“ kommt nicht umsonst aus dem englischen Sprachraum, denn kombiniert mit Tweed, Fischgrat-Cord und Jeans vermitteln Button-Down Hemden Landleben und Country-Style. Wörtlich übersetzt steht der Begriff „Button-Down“ für runtergeknöpft und stammt ursprünglich von einem Polo-Spieler, der die Kragenecken seines Herrenhemds mit einem zusätzlichen Knopf am Kragenende befestigte.

Kläppchenkragen

Der hochoffizielle Kläppchenkragen wird nur zu besonderen Anlässen getragen, beispielsweise zu Hochzeiten oder Galabällen und schmückt daher fast ausschließlich festliche Hemden, die mit Smoking oder Frack kombiniert werden. Durch seine extrem kurzen Schenkel wirken Herren Hemden mit Kläppchenkragen sehr elegant und edel. Auf eine Krawatte sollten Sie beim Kläppchenkragen aber unbedingt verzichten und stattdessen lieber eine festliche Fliege tragen.

Kombinationsmöglichkeiten

Bekanntlich zählt der erste Eindruck und lässt sich im Nachhinein nur noch schwer korrigieren. Wie bereits erwähnt, müssen Anzug, Herrenhemd und Krawatte aufeinander abgestimmt werden, um einen stimmigen und geschmackvollen Gesamteindruck zu vermitteln. Hier beginnen Sie gewissermaßen von groß zu klein und entscheiden sich zuerst für einen bestimmten Anzug. Danach wählen Sie das passende Herrenhemd und ganz zum Schluss die Krawatte. Diesem Prinzip folgen auch qualifizierte Herrenausstatter oder Stylisten.

Gewagt oder eher dezent?

Die meisten farblichen Kombinationsmöglichkeiten haben Sie mit einem dezenten, dunkelgrauen Anzug. Die Farbe des Herren Hemds darf dann ruhig etwas gewagter sein. Hellblau, Flieder oder Rosé dienen als farbliche Hingucker, aber auch mit einem klassischen Weiß treffen Sie jederzeit eine gute Wahl. Ebenso passt ein kariertes Hemd oder ein blau-gestreiftes Hemd gut zu einem dunklen Anzug. Bei eher ausgefallenen Farben wie Rosé oder Flieder sollten Sie eine Krawatte in der Hemdenfarbe wählen, aber einige Nuancen dunkler. Bei einem eher dezenten Herrenhemd lässt sich durch eine auffällige Krawatte ein besonderer modischer Akzent setzen. Ein dunkelblauer Anzug mit hellblauem Hemd hinterlässt mit einer Krawatte in der Komplementärfarbe Orange einen nahezu unvergesslichen Eindruck. Bei einem dunkelgrünen Anzug mit Nadelstreifen und einem hellgrünen Hemd setzen Sie sich in Szene mit einer roten Krawatte. Falls Sie sich für ein weißes Hemd entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass die Krawatte in Pastell gehalten ist, um die Leuchtkraft des Hemdes etwas abzumildern. Auch ein mittelgrauer Anzug mit weißem Hemd und rosafarbener Krawatte bietet einen harmonischen Gesamteindruck. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig. Sollten Sie bei der Farbzusammenstellung eher unsicher sein, wählen Sie am besten eine Krawattenfarbe, die auch in Anzug oder Hemd vorkommt oder zumindest farbverwandt ist, beispielsweise Flieder und Blau, Rosé und Pink oder Blau und Grün.

Das Muster macht´s

Bei gemusterten Anzügen sollte das Hemd zum Muster passen. Zu einem dunkelgrauen, dezent karierten Anzug passt ein weißes Hemd mit dunkelblauem Gitterkaro und eine dunkelblaue Krawatte mit Paisley-Muster. Ausschlaggebend für eine gute Kombination ist immer die Größe des Musters. Auch hier gilt gewissermaßen von groß zu klein, d. h. das Muster des Hemdes sollte kleinteiliger sein als das Anzugmuster, die Krawatte am besten unifarben. Ein geschickter Mustermix aus verschiedenen Schattierungen macht aus einem gleichfarbigen Outfit einen modischen Hingucker. Mit einem dunkelblauen Anzug mit hellblauen Nadelstreifen, einem hellblauen Herrenhemd mit feinen weißen Streifen und einer Krawatte mit hell- und dunkelblauen Paisley bringen Sie garantiert Farbe in den Tag.

Zeigen Sie Mut zu Farbe und Muster! Für das „gewisse Etwas“ sollten Sie bei einer unifarbigen Krawatte ein gemustertes Herrenhemd oder einen gemusterten Anzug tragen. Möglich wären beispielsweise ein Nadelstreifenanzug mit einfarbigem Hemd und einfarbiger Krawatte oder auch ein gemusterter Anzug kombiniert mit einer gemusterten Krawatte und einem einfarbigen Hemd. Eine perfekt passende Krawatte zu Ihrem ETERNA Hemd finden Sie übrigens unter Herren Krawatten.

Krawattenbinden leicht gemacht

Zu einem perfekten Outfit gehört eine gut gebundene Krawatte: Kein Problem mit der richtigen Bindetechnik. Lesen Sie mehr über die Kunst des Krawattenbindens unter Herren Krawatten.

 

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